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LESERBRIEFE

factum – ein Rufer in der Medienwüste zu: factum allgemein

Als langjähriger Leser ist es mir immer wieder ein Anliegen, die wertvollen Beiträge weiterzugeben. Doch die meisten meiner Bekannten wollen immer weniger «Anspruchsvoll-Kritisches» hören. Der Zeitgeist und die damit verbundene Einheitsmeinung – vermutlich politisch korrekt, multikulturell und multireligiös – hat unsere inzwischen mehrheitlich atheistische Gesellschaft fest im Griff. Deshalb möchte ich Rufer in der Wüste, wie es factum immer noch ist, sehr gerne unterstützen! Demnächst werde ich Ihnen einen Förderbeitrag zukommen lassen. Besonders spricht mich folgende Thematik an: weltweite Christenverfolgung (wird in der Tagespresse kaum oder nur am Rande erwähnt); Darlegungen, dass ehrliche wissenschaftliche Forschung keinesfalls im Widerspruch zu biblischen Aussagen steht, und vor allem das Problem «Islam», (z. B. «Der islamische Zionismus», factum 9/12; «Zwickmühle Objektivität», factum 1/13). Persönlich bin ich der Ansicht, dass die falsche Religion des Islam als Gottes Gericht über uns kommt, da wir als ehemals christliches Abendland uns in der Mehrzahl vom Evangelium abgewendet haben. So wie Gott im Alten Testament über Israel die Heidenvölker einfallen liess, wenn sie von seinen Ordnungen abwichen, so wird der Islam über uns einfallen, da wir in unseren weltlichen Gesetzen und Verfassungsordnungen ja wahrlich eindeutig von Gottes Ordnungen abgewichen sind! Wir wollen darum beten, dass es noch für viele ein heiliges «Erschrecken» und eine Umkehr zu unserem Herrn und Heiland Jesus Christus gibt. Möge auch Ihre Zeitschrift factum dazu beitragen! Rainer Morath, DE-Pforzheim

Anstoss zum Glauben zu: «Bionik», 5/2013

Mich fasziniert immer wieder, wie uns die Natur Hinweise auf einen über die Massen intelligenten Schöpfergott gibt. Dies war vor beinahe dreissig Jahren der Anstoss für mich, an diesen Gott und seinen Sohn zu glauben. Dazu haben nicht nur die Bücher von Werner Gitt, die Interessengemeinschaft «Wort und Wissen», sondern auch Ihre Zeitschrift massgeblich beigetragen. Der Artikel über Bionik: «Wie intelligent ist die Natur?» auf Seite 35 und die Randnotiz «Das wahre Wort Gottes» auf Seite 39 haben mich zu folgender Frage veranlasst: Warum führt man den Gedankengang nicht weiter und akzeptiert endlich den Schöpfergott, der sich sogar in den Zehn Geboten offenbart hat? Er hat den biblischen Ruhetag, den auch Jesus Christus hielt und nie infrage stellte, den auch die Apostel hielten, zum Gedenken an seine Schöpfung eingesetzt. Glaube an den Schöpfergott und Gehorsam seinen Geboten gegenüber gehören für mich untrennbar zusammen. Es ist in meinen Augen inkonsequent, den Schöpfergott zu preisen, sein Wort als unveränderlich darzustellen, aber gerade dort, wo sich diese beiden Feststellungen treffen, nicht das zu tun, was der Herr und sein Wort von uns fordern. Hans Brantner, AT-Pinggau

Gender-Ideologie hat mich erschüttert zu: «Gender-Ideologie», 5/2013

Ich möchte Ihnen gratulieren zu den sehr wichtigen und ausgezeichneten Artikeln über die Gender-Ideologie, die mich erschüttert hat. Das factum-Magazin hat mich viele Jahre begleitet und dafür möchte ich Ihnen auch danken. Beim Lesen dieser Artikel kam mir in den Sinn, was ich in der letzten Zeit aus dem Dänischen übersetzt habe. Es handelt sich um den in Dänemark sehr bekannten Dichter und Schriftsteller Nis Petersen (1897–1943). Er erwähnt in seinem Gedicht die Kinder, die uns «mitten im Lärm» unserer Zeit mit unserer Schuld, mit Neid, Hochmut und Hass konfrontieren: «... und hier, mitten im Lärm, diese allzu ausdrucksvollen Augen von diesen Kleinen, die alles wissen». Bei den im Gedicht erwähnten «Kleinen» sind natürlich die Kinder, die damals gelebt haben, gemeint, aber ich bin gewiss, dass auch dazumal das Töten von Ungeborenen praktiziert wurde. Ich bin überzeugt, dass Sie die Aussage des Gedichts auch, wie wir, klar auf unsere verrückte Zeit übertragen können. Karen Matthys, CH-Hirzel

Geistliche Verblendung zu: «Das Scheitern des Materialismus», 6/2013

Diese irrationale Wut der Darwinisten auf die neuen Argumente gegen den Darwinismus verdeutlichen einmal mehr, dass es weder um sachliche Auseinandersetzung noch um wissenschaftliches Arbeiten geht bei den modernen Atheisten. Es handelt sich tatsächlich um eine geistliche Verblendung, die sich nicht mit Argumenten aus der Welt schaffen lässt. Der wahrhaft Suchende wird sich den Argumenten eines Nagels oder auch der ID-Philosophen anschliessen und zur Erkenntnis eines Schöpfergottes kommen müssen. Bei den anderen, die eine darwinistische Erklärung aufrechterhalten, liegt das Motiv ihres Handelns in der Verneinung und Ablehnung Gottes – weil ihnen instinktiv klar ist, würden sie nur ein Jota von ihrer Position abrücken, müssten sie ihre Knie vor einem unbekannten Gott beugen – das wollen sie nicht. Also liegt ihre Verblendung nicht in Unwissenheit, sondern im Willen. Und der Wille hat seinen Sitz im Herzen. Sie wollen nicht und halten die Wahrheit durch Ungerechtigkeit unterdrückt, wie es in Römer 1,18 geschrieben steht. Mary-Anne Bufton, CH-Schönenbuch

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