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INPUT

WIE WERDEN WIR DAVOR BEWAHRT, UNSER VERTRAUEN WEGZUWERFEN?

1. ICH MACHE MIR BEWUSST, WAS MEIN VERTRAUEN ZERSTÖREN WILL. 
«Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir?» (Psalm 42,6 a)

2. ICH SPRECHE MEINE ZWEIFEL UND NÖTE VOR GOTT AUS. 
«Schütte dein Herz vor ihm aus, denn Gott ist unsere Zuflucht.» (Psalm 62,9 b)

3. ICH BESCHÄFTIGE MICH MIT GOTTES GRÖSSE UND ALLMACHT, DIE SICH NIE ERSCHÖPFT. 
«Du grosser und starker Gott – Herr Zebaoth ist dein Name –, gross von Rat und mächtig von Tat, und deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder.» (Jeremia 32,18–19 a)

4. ICH HALTE MICH AN DAS EWIG GÜLTIGE WORT. 
«Er (Jesus) ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort.» (Hebräer 1,3 a)

5. ICH BRINGE MEINE SORGEN DEM HIMMLISCHEN VATER. 
«Euer Vater weiss, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet. Darum sollt ihr so beten: Unser Vater, der du bist im Himmel!» (Matthäus 6,8–9 a)

6. ICH ENTSCHEIDE MICH FÜR EIN «DENNOCH-VERTRAUEN». 
«Wenn ich auch darniederliege, so werde ich wieder aufstehen; und wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der Herr mein Licht.» (Micha 7,8 b)

7. ICH DANKE FÜR GOTTES HEILIGEN GEIST IN MIR. 
«Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.» (Römer 15,13)

ES IST WAHR:

Vertrauen lohnt sich!

«Denn ich will den Namen des HERRN verkünden: Gebt unserem Gott die Ehre! Er ist der Fels; vollkommen ist sein Tun; ja, alle seine Wege sind gerecht. Ein Gott der Treue und ohne Falsch, gerecht und aufrichtig ist er.» (5. Mose 32,3–4)

Quelle: aus dem Andachtsheft «Zeit mit Gott»; sieben Anregungen, die in Vertrauenskrisen helfen können