EIGENBAU

Nieuport VI H im Maßstab 1:6, Teil 2


DEPRON-KUNSTWERK

Der Nieuport-VI-H-Eigenbau von Wolfgang Braun ist ein Meisterstück. Aus Depron. Nachdem wir in der letzten Ausgabe die Ideenfindung und Recherche sowie den Bau des Rumpfs und der Leitwerke dokumentiert haben, geht’s jetzt um die aufwendig gestalteten Schwimmer, die Streben und Tragflächen. Und um die Antriebs- und Steuerungskomponenten.

Aufwendig: die Schwimmer

Bei flüchtiger Betrachtung könnte man meinen, die Schwimmer wären im Handumdrehen gebaut. Von wegen! Die Oberseite ist gewölbt, die Unterseite im mittleren Drittel angekielt und dreistufig – und am runden Bug befinden sich hoch angestellte, profilierte Auftriebsflügel. Die Originalteile waren aus Holz und aus Aluminium. Ich baute die Schwimmer aus 6-mm-Depron mit zwei Spanten aus Pappelsperrholz, die sich unterhalb der Beschläge zur Befestigung der Streben befinden.

Den Flachkiel realisierte ich mit Dreieck-Profilen aus Depron-Vollmaterial, ebenso die drei Stufen. Präzisionsschliff war besonders bei den unterschiedlich schrägen Oberkanten der Seitenteile angesagt, um bündige, dichte Klebeflächen zu schaffen. Die fertigen Depronteile furnierte ich mit 0,4er Sperrholz. Allein für die Unterseiten musste ich jeweils 16 Sperrholzteile passgenau zuschneiden. Die Teile zum Furnieren des Flachkiels waren wegen ihrer sphärischen Krümmungen im Vorderteil besonders fordernd. Aus Acrylfolie stellte ich die kleinen Auftriebsflügel her. Nach dem Airbrushen mit Vallejo-Alu-Lack waren sie von Aluminiumblechen nicht mehr zu unterscheiden.

Um die acht u-förmigen Alu-Beschläge zur Aufnahme der Schwimmerstreben wiederholgenau biegen, aussägen und bohren zu können, baute ich mir ein paar einfache Werkzeuge aus Hartholz. Ein besonders schöner Moment war es, als ich endlich die mahagonifarben gebeizten und lackierten, komplett fertigen Schwimmer in den Händen hielt.

Meine behelfsmäßige, senkrechte Drechseleinrichtung zur Formung des Heckschwimmers. Der Rohling aus extrudiertem Polystyrol ist an seinen Enden sparsam mit einem 3-mm-Rohr verklebt. Die Rohrenden stecken oben im Bohrfutter, unten in einem Kugellager, das in einen kleinen Maschinenschraubstock eingespannt ist. Mit Schleifklötzen – anfangs mit 40er, zum Schluss 240er Körnung – lässt sich der Rohling schnell auf die gewünschte Form abschleifen.

So sieht der Heckschwimmer nach der Behandlung mit Leichtspachtel, Parkettlack und Alu-Decklack aus.

Dünne CFK-Röhrchen verbinden den Schwimmer schließlich mit dem Leitwerksträger.

Die Linien der von mir verwendeten Skizzen waren nach dem Hochskalieren zum Teil breiter als ein Zentimeter. Deshalb pauste ich viele Teile – wie hier eine Schwimmeroberseite – mit weicher Bleistiftmine vom Monitor ab. Unregelmäßigkeiten korrigierte ich anschließend mit geraden und Kurven-Linealen.

Streben für Schwimmer und Baldachin


Fotos, Schieblehre und Dreisatz hatten mir bereits in der Planungsphase geholfen, die Längen, Formen und die Dicke der Streben zu ermitteln. Frühzeitig bei Toni Clark bestellte V2A-Rohre, Hartlot und Flussmittel lagen bereit. Aus einer eigentlich für den Sperrmüll bestimmten Schrankrückwand fertigte ich für beide Strebengerüste jeweils eine Helling. Mit deren Hilfe konnte ich jedes Rohrstück fest positionieren. Ein paar Stunden quälte ich mehrere Rundfeilen, um in kleinen Schritten die Rohrenden möglichst genau anzupassen. Schließlich ist eine gelötete Verbindung umso stabiler, je kleiner die Spalte zwischen den zu verbindenden Teilen sind. Das Zusammenlöten selbst ging ruckzuck, dank Übung und dank der Qualität der von Toni Clark gelieferten Materialien.

Die Schwimmer bestehen jeweils aus neun 6-mm-Depronteilen, einer Beplankung aus 0,4-mm-Sperrholz und Beschlägen. Der Bau war aufwendiger als dieses Bild es vermuten lässt, besonders, weil viele Klebflächen über deren Länge unterschiedlich abgeschrägt werden mussten.

Am meisten Spaß beim Bau der Schwimmer machte es, das Holz nach dem Trocknen der Beize zu lackieren. Der Anblick der fertigen Schwimmer war ein schöner Zwischenlohn für viele Tüftelstunden.

Aus der Rückwand eines für den Sperrmüll vorgesehenen Schranks fertigte ich eine Helling, in der ich die V2A-Streben zum Hartlöten fixieren konnte.

Eine hartgelötete Verbindung hält umso besser, je kleine die Spalte zwischen den zu verbindenden Teilen sind. Dementsprechend waren meine Rundfeilen ein paar Stunden mit einhergehender Schwielen- und Blasenbildung im Einsatz.

Die Lötstelle ist großzügig mit Flussmittel vorbehandelt. Jetzt kann gelötet werden…

Für die Verarbeitung des Hartlots von Toni Clark genügt ein kleiner Brenner, wie Köche ihn zum Karamellisieren von Zucker verwenden. Je kleiner der Durchmesser der Flamme, desto besser.

Nach dem Hartlöten kann man Flussmittelreste mit warmem Wasser aufweichen und mit einer Messingbürste restlos entfernen. Wer in der Nähe einer Schlosserei wohnt, kann mit etwas Glück und gegen einen Obolus für die Kaffeekasse die fertig gelöteten Teile auch beizen lassen, zum Beispiel wie in meinem Fall mit Antox 80e. Dies enthält Flusssäure und Salpetersäure, erfordert spezielle Schutzkleidung und Lagerung, ist also für den Privatgebrauch nicht zu empfehlen.

Hier säge ich einen Schwimmer-Beschlag aus 0,8-mm-Alublech, das ich zuvor U-förmig gebogen habe, aus.

Die Schwimmerbeschläge aus 0,8-mm-Alublech fertigte ich mittels einer primitiven Biegevorrichtung, einer Feinschnittsäge und einer Tischbohrmaschine.

Bei Toni Clark fand ich V2A-Rohre in allen Größen und Formen, die ich zur Herstellung der Schwimmerund Baldachinstreben brauchte. Das Flussmittel und das auf dem Bild hinten zu sehende Hartlot hat sich bei mir bereits beim Bau von Schalldämpfern bestens bewährt.

Erste Anprobe an die Schwimmer. Alles passt! Und das komplette, äußerst stabile Schwimmergestell wiegt nur 168 g.

Das bespannfertige Skelett der linken Tragfläche, dessen Holme sich allerdings leicht nach vorn und hinten verbiegen ließen. Um einem Verzug vorzubeugen, fixierte ich den vorderen Holm.

16 Beschläge aus 0,8-mm-Aluminium in acht verschiedenen Größen musste ich in Handarbeit herstellen. Um einem Ablösen der CFK-Holmgurte vorzubeugen, band ich sie mit sehr reißfestem Garn zusammen.

Nach längerem Grübeln und mehreren Biegeversuchen entschied ich mich für diese Schnell-Befestigung. Sie hat sich bei zwei Wasserflugtreffen mit mehrmaliger Montage und Demontage bewährt.

Mit dieser einfachen Vorrichtung spaltete ich Depron auf 0,8 mm Dicke. Der Schneid-draht (Isachrom) gleitet beiderseits einer 3-mm-Platte auf zwei 1-mm-Federstahldrähten.

An für Wasser schwer erreichbarer Stelle betätigen die Leitwerkservos über dünne, kunststoffummantelte Stahldrähte die Ruder. Gestängeanschlüsse in Kombination mit an den Drahtenden angebrachten Federstahlstücken ermöglichen eine schnelle Justierung der Seilzüge.

Zwei kräftige Digitalservos mit Metallgetriebe treiben das rechts unten im Bild zu sehende Torsionsrohr zur Tragflächenverwindung an. Zwischen diesen Servos und der Motorattrappe ist das Akkufach zu sehen.

Die Tragflächen

Zwei Holme – bestehend aus 3×1-mm-CFK-Flachprofilen und 3-mm-Depron bzw. Pappelsperrholz im Bereich der Beschläge – sorgen vermutlich mehr als nötig für Biegesteifigkeit. Ein 3-mm-CFK-Rohr als Nase und eine schmale Holzleiste umranden den Flügel. 6-mm-Depronrippen tragen zum filigranen, leichten und verwindungsfreudigen Aufbau des Flügels bei. Nach zeitaufwendiger Einzelanfertigung und Montage der Beschläge zur Befestigung der Spannseile, bespannte ich die Tragflächenskelette mit 0,8er Spaltdepron und Seide. Als krönenden Abschluss überklebte ich die Rippen mit schmalen Leukosilk-Streifen (dünnes Gewebepflaster) und trug mit einem Zahnstocher zig kurze Streifen aus Express-Leim als Nahtimitation quer zu den Rippen auf. Nach der Lackierung fixierte ich einen der Flügel behelfsmäßig an seiner Wurzel und außen an seiner Nase, befestigte an den hinteren Beschlägen Spannseile und simulierte eine Tragflächenverwindung – mit ernüchterndem Ergebnis: Mit einer Zugkraft von 6 kp konnte ich den Flügel außen hinten nur knapp 1 cm nach oben verwinden! Für die Verwindung beider Flügel hätte ich also (die Statik meines Rumpfs sicher überfordernde) 12 kp für eine wahrscheinlich viel zu kleine Verwindung erzeugen müssen… Damit erwies sich meine bei der Bespannung gewählte Materialkombination für einen zu verwindenden Flügel als ungeeignet. „Kurzerhand“ schnitt ich die Depron-/Seidebespannung zwischen den Nahtbändern aus, bespannte die Flügel neu mit Oratex und lackierte sie. Nun genügten akzeptable 2 kp für eine 3-cm-Verwindung – und es konnte weiter gehen.

Antrieb und Steuerung

Meine Eigenkonstruktionen statte ich grundsätzlich mit einem Propeller mit maßstabsgetreuem Durchmesser (im Falle meiner Nieuport sind es 17 Zoll) aus. Also setzte ich in dem von mir bevorzugten Antriebsrechner einen 17-Zoll-Propeller als Vorgabe und spielte verschiedene Kombinationen aus Motor, Regler und Akku durch. Meinen Zuschlag bekam ein für 4s-LiPos bestimmter Axi-Motor, der an einem 3s-Akku problemlos mit einem 17-Zöller fertig wird, genügend Schub erzeugt und einen 40A-ESC-Regler nicht überfordert.

Jedes Leitwerksruder wird von einem 1,6-kp-Drehmoment-Servo angetrieben. Zwei mechanisch miteinander verbundene Servos mit insgesamt maximal 9 kp Drehmoment drehen ein V2A-Torsionsrohr, an dessen Ende ein Hebel zum Beispiel bei Querruderknüppel links das Hinterteil der rechten Tragfläche nach unten zieht. Die Hinterteile der Tragflächen sind oben mit durchgehenden Spannseilen verbunden. Die Spannseile können durch zwei kleine Röhrchen, die oben auf dem Baldachin angebracht sind, gleiten. Wird ein Tragflächenhinterteil nach unten gezogen, zieht es über die oberen Spannseile das gegenüberliegende Tragflächenhinterteil nach oben.

Alle Servos sind digital, kugelgelagert und mit einem Metallgetriebe ausgestattet. Den Regler habe ich doppelt mit Plasti Dip umhüllt, die Elektronik der Servos großzügig mit Talamex WP 100 (aus dem Yachtzubehör) gegen eventuell eindringende Nässe geschützt.

Im nächsten und letzten Teil meiner Artikelserie erläutere ich die Finisharbeiten, stelle die Entstehung der Scale-Details vor und schließlich erfahren Sie alles über die Start-, Flug- und Landeeigenschaften meiner Nieuport VI H.

Nächster Artikel
X
Nächster Artikel
X
Oldtimer-Finish per Airbrush
X
aus FMT 09.17
Dieser Artikel ist aus
X
aus FMT 09.17

FMT 09.17

2017-08-15

EDITORIAL

Cover

auf der diesjährigen Segelflugmesse präsentierten sich dem Besucher nicht nur neue Modelle, Antriebe und Zubehör, sondern auch eine neue Firma: Tomahawk Aviation. Warum ich das an dieser Stelle erwähne? Hinter Tomahawk Aviation stehen Thomas Höchsmann, Andreas Och und Jörg Schamuhn. Drei Namen, die…

Highlights am Start

Cover

l „Stars des Jahres“ in Friedrichshafen 2017

Mit der FMT-Airshow „Stars des Jahres“, die am am Samstag und Sonntag im Rahmen der Messe Faszination Modellbau in Friedrichshafen (3. bis 5. November 2017) stattfindet, geht die diesjährige Flugsaison traditionell fulminant zu Ende. Die ersten Display-Highlights sind jetzt bestätigt.

EIGENBAU

Cover

l Bell X-1 im Eigenbau

Die LEGENDE lebt


Cover

l Nieuport VI H im Maßstab 1:6, Teil 2

DEPRON-KUNSTWERK

Bauplan

Cover

l Jetpfeil EDF, Teil 2

SCHNELL WIE EIN…

BAUPRAXIS

Cover

l Oldtimer-Finish per Airbrush

AUGENSCHMAUS


Cover

l Rumpf-Frischzellenkur für Simprops Solution 2.0

Mit LiPo-UMBAU

PORTRÄT

Cover

l Update für den Berliner nach FMT-Bauplan 320 1067

Mit wertvoller Fracht

TEST

Cover

l Fokker DVII von Ripmax

BLICKFANG


Cover

l robbe Rasant von AvioTiger / Lindinger

SPEED-Klassiker


Cover

l Getriebe BGM-80 1:1,6 mit Boost 160 von Pichler

Mehr Durchzug In den Anfängen der Elektrofliegerei war der Einsatz eines Getriebes die einzige Möglichkeit, mit den bescheidenen Leistungen und Drehmomenten der damaligen Bürstenmotoren große Propeller anzutreiben, um so einen halbwegs zufriedenstellenden Steigflug eines Seglers zu realisieren.…


Cover

l Hitec X1 Nano und X1 Red von Multiplex

Preiswerte Energieversorger


Cover

l DJI Mavic Pro von Globe Flight

High-Tech-BEGLEITER


Cover

l Extra 330SC Indoor Edition von Multiplex

IN & OUT


Cover

l Projeti EDF von Ideecon

IMPELLER-POWER


Cover

l Mü 28 von SG-Composite

CARBON-RACER

KOLUMNE

Cover

l Hier riecht’s nach Sprit

Im Laufe meines Modellfluglebens habe ich, wie sicher alle aus meiner Altersklasse, natürlich eine ganze Reihe von kleinen „Dieselmotoren“ und mehr oder weniger großen Glühzündern in meine Modelle eingebaut. Wenn ich dann nach einem intensiven Diesel-Fliegen abends frisch gewaschen ins Kino ging, Fernsehen war noch nicht so gefragt, dann konnte man ein deutliches Schnaufen meiner Sitznachbarn hören, denen der penetrante Äthergeruch des Dieselsprits in die Nase kam. Den Sprit konnte man zwar fertig gemischt beziehen, z.B. von Graupner, da mein bester Freund aber Sohn unseres Dorf-Apothekers war, haben wir das nicht ungiftige Zeug selbst zusammengebraut. Genauso hielten wir es dann mit dem Glühzünder-Sprit. Das war dann auch gleich eine gute Übung, als es in der Schule um Prozentrechnung ging.

CAD-BIBLIOTHEK

Cover

l Flugmodelle sicher transportieren

Bruchfrei ans Ziel

GRUNDLAGEN

Cover

l Nurflügelprofil EMT2080

Das von mir entworfene, 8% dicke EMT2080 setze ich in einer mittlerweile zehnjährigen Praxisphase in drei Brettund einem Pfeilnurflügel ein. Drei weitere „Bretter“ kamen in einer 8,8% dicken Variante dazu, mit Spannweiten von 1,8 bis 4,2 m und Flächenbelastungen von 16 bis 31 g/dm. Kurzum: Es hat sich bewährt.

REPORT

Cover

l Segelflugmesse 2017 in Schwabmünchen

Genussmeile


Cover

l Die NEUHEITEN der Segelflugmesse 2017

Modellbauservice Schuster 08143 959705, www.modellbauservice.com Komplett als Holzbausatzmodell gibt es den neuen Friendly5J, als F5J-Ableger des in mehreren Versionen angebotenen Friendly. Bei 3.600 mm Spannweite und einem E-Antrieb mit 3s-1.300-mAh-LiPo wiegt der Segler nur 1.500 g und hat eine…

Demnächst auf www.fmt-rc.de

Cover

Auch in diesem Jahr traf sich die Semiscale-Szene auf dem fantastischen Modellflugplatz in Mettingen-Nierenburg. 74 Toppiloten aus der Szene mit insgesamt knapp 100 Modellen zog es ins Tecklenburger Land. Die Bandbreite der gezeigten Modelle war wieder enorm, darunter auch einige besonders…

VORSCHAU

Cover

l Ausgabe 10/2017

Scale-Segler mit potentem Impellerantrieb – solche „Männermodelle“ stehen derzeit hoch im Kurs. Eine besonders attraktive Komplettlösung dieser Gattung ist die neue DG-600 von MIG Flight. Die Voll-CFK-Maschine mit 3,4 m Spannweite haben wir in der nächsten Ausgabe getestet. Umständlich zu starten,…

Uncategorized

Cover

l VERBÄNDE UND VERANSTALTUNGEN

Deutsche Meisterschaft F5J Am 15. und 16. Juli 2017 hatte der Verein DJK Karbach zur Deutschen Meisterschaft der Klasse F5J eingeladen. 69 Piloten waren angetreten, davon fünf Jugendliche, die in den zwei Tagen sieben komplette Durchgänge und drei Flyoff-Runden fliegen konnten. Meist volle Zeiten…


Cover

l MARKT UND MELDUNGEN

Modellbau Pollack ☎ 0981 14224, www.modellbau-pollack.de Der Mini Dart GFK F3K ist ein 1m-Wettbewerbs-DLG in Composite-Ausführung. Aufgrund seiner geringen Größe kann der Mini Dart auch auf kleinen Plätzen geflogen werden, etwa in einem Park oder am Strand. Unter dem abziehbaren Nasenkonus bietet…