Interview

Wieso predigen Sie Vergebung, Herr Managementberater?


Er gilt als Flüsterer der Topmanager und hat viele bis an die Konzernspitze begleitet. Doch was kommt nach der Karriere? Johannes Czwalina kritisiert, dass keine Managementfibel darauf Antworten bietet.

»Jeder Mensch sucht einen Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen.« Was sagt Ihnen das, Herr Czwalina?

Eine interessante Aussage, kommt mir irgendwie bekannt vor …

Das ist ein Zitat aus einem Ihrer Bücher! Was haben Sie damit gemeint?

Der Ökonom und Autor des Buches »Small is Beautiful« Ernst Friedrich Schumacher stand zur Zeit der…

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FEINGEFÜHL ALS BUSINESS
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AUSGABE 14

AUSGABE 14

2020-05-29

Editorial

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l ABPFIFF. Stürmen Sie auch am liebsten selbst zum Ziel? Niemand lässt sich den Ball gerne abnehmen. Wenn Projekte scheitern, ist das peinlich. Doch oft braucht es jemanden, der uns aus dem Tritt bringt, damit wir innehalten. Oder eine verordnete Quarantäne. Erst in diesen Momenten wird einem bewusst, dass ein selbstbestimmtes Leben nicht selbstverständlich ist. Aber ein Abpfiff bedeutet nicht das Ende der Karriere. Wer liebgewonnene Routinen loslässt und neue Strategien wagt, entdeckt oft ein weites Spielfeld. Als christliche Führungskräfte und Herausgeber des gomagazins macht es uns Mut, dass einer für uns vor 2000 Jahren sogar den Himmel verlassen hat, um auf der Erde immer wieder Neuanfänge zu ermöglichen. gomagazin.de/feedback

Interview

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l Wie nah waren Sie dem Tod, Herr Staatssekretär?

Peter Tauber war Generalsekretär der CDU, als er schwer erkrankte. Im Interview erzählt er von seiner Notoperation, was ein Tattoo mit Gott zu tun hat und wieso er kein Problem mit einem Leben im Hamsterrad hat.


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l Wieso predigen Sie Vergebung, Herr Managementberater?

Er gilt als Flüsterer der Topmanager und hat viele bis an die Konzernspitze begleitet. Doch was kommt nach der Karriere? Johannes Czwalina kritisiert, dass keine Managementfibel darauf Antworten bietet.


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l Wie haben Sie so viele Neuanfänge geschafft, Herr Stararchitekt?

Siamak G. Shahneshin führt laut einer internationalen Fachjury Europas »bestes multidisziplinäres Architekturbüro«. Die ersten Baupläne zeichnete er als kleiner Junge in Teheran, was sogar der persischen Königin auffiel. Wenige Jahre später musste er die Stadt überstürzt verlassen – er sah sie nie wieder.

Portrait

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l KUTTE STATT KRAWATTE

Er hatte Firmen gegründet, strategische Projekte geleitet und Mitarbeitende geführt. Bis er den Entschluss fasste, nur noch Gott dienen zu wollen. Damit startete die anspruchsvollste Aufgabe seiner Karriere: die Gründung eines Ordens.


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l ADIOS, ANGST!

Sie ist unsichtbar und doch so mächtig, dass sie Menschen lähmen kann: die Angst. Sie zu spüren, ist menschlich – sie loszulassen, göttlich.


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l ZWISCHEN SLUMS UND PALAST

Wenn einer Millionenspenden sammelt, lässt man ihn nicht gern gehen. Erst recht nicht, wenn er der Projektgründer ist. Chris Schneider und seine Frau Christine lebten jahrelang auf der Müllhalde in Manila. Ihr Herz für die Straßenkinder hätte Präsident Duterte beinahe dazu gebracht, 300 Millionen Pesos zu spenden.


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l FEINGEFÜHL ALS BUSINESS

Seit drei Generationen steht Börlind für Naturkosmetik aus dem Schwarzwald - und starke Familienbande. Heute leiten Nicolas und Alicia Lindner das Unternehmen. Von Natur aus arbeitet es nachhaltig. Der Zeitgeist rennt offene Türen ein.

Fragen Sie uns

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l Fragen Sie uns

Wir möchten den Austausch mit Ihnen pflegen und sind gespannt auf Ihre Fragen und Ihr Feedback.

Impressum

l Magazin für Menschen in Verantwortung

Ausgabe 14

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l LOSLASSEN WILL GELERNT SEIN

Dr. Rainer Flohr wollte nie ein Unternehmen besitzen. Dann kauft er eine Firma und führt das Geschäft aus dem drohenden Ruin zum Erfolg. Flohrs Leben ist ein Lehrstück im Loslassen. Und zeigt, warum der Job nie an erster Stelle stehen sollte. Nicht einmal für den Chef.


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l Inspiration to go

Sie wollen Laster loswerden? Die meisten Leute überschätzen ihre Willenskraft. Ziele erreicht man nicht durch Selbstdisziplin, sondern durch Gewohnheiten. Vier Tipps aus psychologischer Sicht.